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Ollie - das Twitterific Vögeli. Heute eingetroffen, vor 10 Tagen die geflockte Version bei Iconfactory für $27 bestellt. Cool, oder?
Schweizer Fernsehen wagt es Twitter zu erklären. Immer wieder versuchen Medien an das Phänomen Twitter mit Beiträgen heranzukommen. Und beissen sich meistens die Zähne aus. Ob der obige Beitrag (mit einem tollen Auftritt von Bloggingtom) einem Laien Twitter gut erklärt, kann ich nicht beurteilen. Immerhin ist der Beitrag aber ein schöner vorweihnachtlicher Werbespot dafür.
Denn Twitter Uneingeweihten zu erklären - das weiss ich aus eigener Erfahrung - scheint fast nicht möglich zu sein. Ich wage mal die Behauptung aufzustellen, dass diese Hemmschwelle (welche ich anfangs auch 1 Jahr lang hatte) nicht zuletzt auch den Zwitscher-Service vor der Masse bewahrt. Die Schweiz hat laut twitterland.ch heute etwa 12’000 twitternde Einwohner, Facebook über 1,6 Millionen. Da komme ich gerne wieder mal auf ein Tweet von mir zurück:
“Twitter ist wie ein Badestrand - wenn alle hingehen, wirds ungemütlich.”
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Frag mich was! Heute morgen fand ich per Zufall im Web einen interessanten Service: formspring.me (dem Sinn des Namens bin ich noch nicht ganz auf die Schliche gekommen). Die Idee ist einfach: man kann ein Profil eröffnen und dort können einem dann einfach via simplem Formular Fragen anonym oder via Account/Facebook-Connect gestellt werden.
Nachdem ich via Twitter öffentlich aufgerufen habe, mir via formspring.me/dworni Fragen zu stellen, ging tagsüber recht die Post ab. Insgesamt über 50 Fragen gingen ein, die meisten anonym. Darunter auch ein paar nicht ganz ernsthafte Fragen, aber auch einige sehr interessante. Am besten gefiel mir «Weshalb löst du mit deinen Aktionen immer einen riesen Hype aus, bist du etwas Gott und kannst alle beinflussen?» ;-)
Bald zogen auch andere Twitterer wie @marcelwidmer, @pictura, @shibby, @aendu, @ymotux, @hosae, @xarem, @nachtmeister, @leumund, @pixelfreund, @dratir, @sprain, @kopfchaos, @latabledhote, @blogwiese, @dasrecht, @bireweich, @kuschti und und und nach. Mal schauen, wie diese Plattform in Zukunft genutzt wird. Ich habe da schon eine Idee. Bis dahin:
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Papercraft-Fotolovestory #1: da @leumund gestern Twitterer und Blogger öffentlich zu seinem Geburtstag einlud, bastelte der @schtift kurzerhand ein zweites Opfer zu seiner Papercraft-Serie. Da der Überfall von @ChliiTierChnueb auf mich auch fotografisch dokumentiert wurde, zwitscherte ich nach ein paar Gläsern Wein dem Leumund noch einen Abschiedsgruss. Wie das Ganze aber bei Twitter rübergekommen sein muss, wurde in der obrigen Fotolovestroy sehr cool von @rolik gebastelt und festgehalten. Bin schon auf weitere Folgen gespannt!