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4 Treffer zu "gowalla"

27.5.10

20+ iPad Apps zum Loslegen. Da ich das iPad ja schon ne Weile besitze (ha!) und einige von meinen Lesern vielleicht heute oder morgen auch so ein Surfbrett haben werden, hier ein paar meiner Lieblingsapps (wenn man in dieser kurzen Zeit schon von Lieblingen sprechen kann darf):


Pages und Numbers (je CHF 11) sollte man sich unbedingt leisten. Apple bringt damit die Desktop-Applikationen aus dem iWork-Paket aufs iPad und hat keinen Aufwand dabei gescheut. Die paar Tests die ich gemacht habe überzeugten mich sehr, zum unterwegs mal kurz an seinem Lebenslauf oder dem Monatsbudget rumschreiben, reicht’s allemal. Die Dateien können einfach via iTunes mit einem Mac synchronisiert werden.
Wer gerne zeichnet und malt, dem lege ich SketchBook (CHF 8.80) ans Herzen. Das sehr clever gemachte Skizzenbuch von Autodesk (den Verkäufern von 3D Studio Max, Maya und AutoCAD) ermöglicht es mit einfachen Fingerbewegungen und -kurzbefehlen im Vollbildmodus zu zeichnen und zu malen. Das App unterstützt Ebenen (und sogar Photoshop-Export) und ist sehr gut geeignet um anspruchsvollere Skizzen oder schöne Bilder mit den Fingern zu kreieren (habe da schonmal Würste übermalt und eine Gerichtssalskizze gemacht, ich übe weiter). Ich werde mir wohl noch einen Ten One Pogo Stylus (was für ein Name) Stift zulegen.

Adobe Ideas (gratis). Ein cooles Tool von Adobe, nicht ganz so ausgereift wie SketchBook aber sehr einfach und intuitiv bedienbar. Und gratis mann! 

Penultimate (CHF 3.30). Schön gestaltetes Schnellskizzenbuch (ihr seht, ich skizziere gerne). Das Ding kann nicht viel, aber genau das was es braucht. Inklusive «hey Kunde, ich habs dir bereits gemailt»-während-der-Sitzung-Funktion.
Mit dem Multitool GoodReader for iPad (CHF 1.10) kann man Dateien aller Art auf dem iPad, vom Netzwerk, auf einem Server oder einem Dropbox-Account herunterladen, anschauen und (je nach Datei ) bearbeiten. Wer also kurz mal ein Bug in einen CSS-File beheben will, kann das damit machen. Wer will.
Sollte man reger Nutzer des Services Instapaper sein, kann man sich das Instapaper Pro (CHF 5.50) kaufen (gibt auch ne limitiertere Free Version). Mit diesem App und dem Service kann man Links, welche man durch den Tag grad nicht lesen kann vorspeichern und dann bequem auf dem Sofa abklappern. Und genau dafür ist ja das iPad hervorragend geeignet (Hängematte geht sicher auch, müsste man testen).

Ego (CHF 2.20) ist für Egos, klar. Ich verliere da nicht viel Worte darüber, Hauptsache ich weiss, was das App so kann.

local.ch Telefonbuch (gratis) - eben heute eingetroffen, nicht gerade hübsch (sollte sich jedoch ändern), aber nützlich (die Adressen-Vervollständigen-Funktion klingt noch gut).

Pranayama (gratis oder CHF 5.50) - wer wieder mal so richtig durchatmen will, der geht am besten in die Bergen und wandert. Wem dieser Luxus aber nicht gegönnt ist, der kann sich seine Atemtherapie damit simulieren. Witzig gemacht, ich bin seitdem viel relaxter und ein besserer Mensch. Alles wird gut.
Sollte man sein iPad ein wenig mit Fettspritzer versehen wollen, kann man sich über 7’000 Rezepte (CHF 3.30) runterladen und ab in die Küche. Danach schüttelt man sein iPad (achtung, bei fettigen Händen!) und bekommt per Zufall ein Rezept angezeigt. Oder man gibt ein, was so im Kühlschrank rumsteht und das App schlägt dann Rezepte vor. 

Compression HD - kein Tetris für Platzängstler. Zur Zeit gratis. Schwierig. Uff.

We Rule - Farmville ist passé, jetzt kommt We Rule. Wer gegen mich ne Chance haben will (ich heisse da “dworni”, logisch), der muss sich aber beeilen (bin bei Level 14 heinomol!).
Ein sehr cool gemachter 3D-Pinball-Kasten (also eigentlich 3) heisst Pinball HD (CHF 3.30) und macht richtig Spass. So nach 2-3 Bier.

Yahoo Entertainment (Gratis - US Store). Finde ich optisch sehr cool gemacht, so richtig benutzt hab ich’s aber noch nicht, da ich kein Wort Änglisch verstehe.
Will man iPad-Kritikern ein “Ah” oder “Wuohoou!” entlocken, ladet man sich Weather HD (CHF 1.1) runter. Das App zeigt zwar nicht viel Wetterdaten an, sieht dafür mit sehr geil animierten Bildern einfach klasse aus.
20min hat bereits früh ans iPad gedacht und bringt das passende TV-App namens TV Screen (CHF 6.60) aufs iPad. Damit kann man so ziemlich die wichtigsten Sender der Schweiz gucken. Sollte nicht ein Fernseher mit grösserer Bilddiagonale und viel besserer Qualität in der Nähe rumstehen.

Radios (gratis) - eine App von liip. Ein relativ hübsches Ding, man kann zur Zeit DRS1, DRS3, Virus, Energy Zürich, Radio 1 und sonst so komische Radiosender darüber streamen (ca. 60 Sek Verzögerung, je nach Verbindung). Der Clou: wenn vorhanden, zeigt das App passende Bilder zum Song als Bildschirmschoner an. Das finde ich schön so.
Eigentlich könntet ihr euch die Liste hier schenken und einfach das Programm AppAdvice (CHF 2.20) laden. Ein schönes Beispiel auch, wie man eine Website clever und hübsch als iPad-App etwas anders umsetzen kann. Achja: man findet damit temporär kostenlose Apps und Reviews. Kann trotzdem auch teuer werden.

Gowalla for iPad (gratis) - hübscher Client für alle die wie ich auch gowallen. Neuerdings kann man sogar etwas mit den Items rumspielen und oder eben schauen, wer da grad so in der nähe rumcheckert. Nutzen klein, grosses Kino.
hähä, das ist n Fake da oben auf dem Bild. Gibt (noch) kein Facebook-App fürs iPad, aber die Seite lässt sich relativ gut als Website bedienen (abgesehen von kleinen Darstellungsfehlern). Das ist also nur ein Lesezeichen da unten im Dock.
Ich habe jahrtausendelang für die Anerkennung für das Twitter-App Twittelator gekämpft. Ihr habt mich immer nur ausgelacht und das/die App als hässlich verschrieben. Obwohl es immer die/das Beste war. Jetzt gibts das Programm auf iPad - und boom - es ist wunderschön, sexy, smart… jetzt installieren und staunen: Twittelator for iPad (CHF 5.50).

Das wär’s. Jetzt seid ihr dran. Nehme gerne weitere App-Tipps entgegen (Klagen wegen Geldverschwendung direkt bitte an meinen Anwalt, danke).
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20+ iPad Apps zum Loslegen. Da ich das iPad ja schon ne Weile besitze (ha!) und einige von meinen Lesern vielleicht heute oder morgen auch so ein Surfbrett haben werden, hier ein paar meiner Lieblingsapps (wenn man in dieser kurzen Zeit schon von Lieblingen sprechen kann darf):

  1. Pages und Numbers (je CHF 11) sollte man sich unbedingt leisten. Apple bringt damit die Desktop-Applikationen aus dem iWork-Paket aufs iPad und hat keinen Aufwand dabei gescheut. Die paar Tests die ich gemacht habe überzeugten mich sehr, zum unterwegs mal kurz an seinem Lebenslauf oder dem Monatsbudget rumschreiben, reicht’s allemal. Die Dateien können einfach via iTunes mit einem Mac synchronisiert werden.
  2. Wer gerne zeichnet und malt, dem lege ich SketchBook (CHF 8.80) ans Herzen. Das sehr clever gemachte Skizzenbuch von Autodesk (den Verkäufern von 3D Studio Max, Maya und AutoCAD) ermöglicht es mit einfachen Fingerbewegungen und -kurzbefehlen im Vollbildmodus zu zeichnen und zu malen. Das App unterstützt Ebenen (und sogar Photoshop-Export) und ist sehr gut geeignet um anspruchsvollere Skizzen oder schöne Bilder mit den Fingern zu kreieren (habe da schonmal Würste übermalt und eine Gerichtssalskizze gemacht, ich übe weiter). Ich werde mir wohl noch einen Ten One Pogo Stylus (was für ein Name) Stift zulegen.
  3. Adobe Ideas (gratis). Ein cooles Tool von Adobe, nicht ganz so ausgereift wie SketchBook aber sehr einfach und intuitiv bedienbar. Und gratis mann! 
  4. Penultimate (CHF 3.30). Schön gestaltetes Schnellskizzenbuch (ihr seht, ich skizziere gerne). Das Ding kann nicht viel, aber genau das was es braucht. Inklusive «hey Kunde, ich habs dir bereits gemailt»-während-der-Sitzung-Funktion.
  5. Mit dem Multitool GoodReader for iPad (CHF 1.10) kann man Dateien aller Art auf dem iPad, vom Netzwerk, auf einem Server oder einem Dropbox-Account herunterladen, anschauen und (je nach Datei ) bearbeiten. Wer also kurz mal ein Bug in einen CSS-File beheben will, kann das damit machen. Wer will.
  6. Sollte man reger Nutzer des Services Instapaper sein, kann man sich das Instapaper Pro (CHF 5.50) kaufen (gibt auch ne limitiertere Free Version). Mit diesem App und dem Service kann man Links, welche man durch den Tag grad nicht lesen kann vorspeichern und dann bequem auf dem Sofa abklappern. Und genau dafür ist ja das iPad hervorragend geeignet (Hängematte geht sicher auch, müsste man testen).
  7. Ego (CHF 2.20) ist für Egos, klar. Ich verliere da nicht viel Worte darüber, Hauptsache ich weiss, was das App so kann.
  8. local.ch Telefonbuch (gratis) - eben heute eingetroffen, nicht gerade hübsch (sollte sich jedoch ändern), aber nützlich (die Adressen-Vervollständigen-Funktion klingt noch gut).
  9. Pranayama (gratis oder CHF 5.50) - wer wieder mal so richtig durchatmen will, der geht am besten in die Bergen und wandert. Wem dieser Luxus aber nicht gegönnt ist, der kann sich seine Atemtherapie damit simulieren. Witzig gemacht, ich bin seitdem viel relaxter und ein besserer Mensch. Alles wird gut.
  10. Sollte man sein iPad ein wenig mit Fettspritzer versehen wollen, kann man sich über 7’000 Rezepte (CHF 3.30) runterladen und ab in die Küche. Danach schüttelt man sein iPad (achtung, bei fettigen Händen!) und bekommt per Zufall ein Rezept angezeigt. Oder man gibt ein, was so im Kühlschrank rumsteht und das App schlägt dann Rezepte vor. 
  11. Compression HD - kein Tetris für Platzängstler. Zur Zeit gratis. Schwierig. Uff.
  12. We Rule - Farmville ist passé, jetzt kommt We Rule. Wer gegen mich ne Chance haben will (ich heisse da “dworni”, logisch), der muss sich aber beeilen (bin bei Level 14 heinomol!).
  13. Ein sehr cool gemachter 3D-Pinball-Kasten (also eigentlich 3) heisst Pinball HD (CHF 3.30) und macht richtig Spass. So nach 2-3 Bier.
  14. Yahoo Entertainment (Gratis - US Store). Finde ich optisch sehr cool gemacht, so richtig benutzt hab ich’s aber noch nicht, da ich kein Wort Änglisch verstehe.
  15. Will man iPad-Kritikern ein “Ah” oder “Wuohoou!” entlocken, ladet man sich Weather HD (CHF 1.1) runter. Das App zeigt zwar nicht viel Wetterdaten an, sieht dafür mit sehr geil animierten Bildern einfach klasse aus.
  16. 20min hat bereits früh ans iPad gedacht und bringt das passende TV-App namens TV Screen (CHF 6.60) aufs iPad. Damit kann man so ziemlich die wichtigsten Sender der Schweiz gucken. Sollte nicht ein Fernseher mit grösserer Bilddiagonale und viel besserer Qualität in der Nähe rumstehen.
  17. Radios (gratis) - eine App von liip. Ein relativ hübsches Ding, man kann zur Zeit DRS1, DRS3, Virus, Energy Zürich, Radio 1 und sonst so komische Radiosender darüber streamen (ca. 60 Sek Verzögerung, je nach Verbindung). Der Clou: wenn vorhanden, zeigt das App passende Bilder zum Song als Bildschirmschoner an. Das finde ich schön so.
  18. Eigentlich könntet ihr euch die Liste hier schenken und einfach das Programm AppAdvice (CHF 2.20) laden. Ein schönes Beispiel auch, wie man eine Website clever und hübsch als iPad-App etwas anders umsetzen kann. Achja: man findet damit temporär kostenlose Apps und Reviews. Kann trotzdem auch teuer werden.
  19. Gowalla for iPad (gratis) - hübscher Client für alle die wie ich auch gowallen. Neuerdings kann man sogar etwas mit den Items rumspielen und oder eben schauen, wer da grad so in der nähe rumcheckert. Nutzen klein, grosses Kino.
  20. hähä, das ist n Fake da oben auf dem Bild. Gibt (noch) kein Facebook-App fürs iPad, aber die Seite lässt sich relativ gut als Website bedienen (abgesehen von kleinen Darstellungsfehlern). Das ist also nur ein Lesezeichen da unten im Dock.
  21. Ich habe jahrtausendelang für die Anerkennung für das Twitter-App Twittelator gekämpft. Ihr habt mich immer nur ausgelacht und das/die App als hässlich verschrieben. Obwohl es immer die/das Beste war. Jetzt gibts das Programm auf iPad - und boom - es ist wunderschön, sexy, smart… jetzt installieren und staunen: Twittelator for iPad (CHF 5.50).

Das wär’s. Jetzt seid ihr dran. Nehme gerne weitere App-Tipps entgegen (Klagen wegen Geldverschwendung direkt bitte an meinen Anwalt, danke).

14.5.10

Wenn Fische tief fliegen. Heute habe ich unseren Kater Milo wieder mal auf frischer Tat ertappt. Er war natürlich mächtig stolz. Wie immer. Glücklicherweise bevorzugt er zum (gräuschvollen) Verzehr dieser gleich nebenan gezüchteten Forelle neuerdings ein Gebüsch neben dem Haus statt dem Wohnzimmerteppich. 
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Wenn Fische tief fliegen. Heute habe ich unseren Kater Milo wieder mal auf frischer Tat ertappt. Er war natürlich mächtig stolz. Wie immer. Glücklicherweise bevorzugt er zum (gräuschvollen) Verzehr dieser gleich nebenan gezüchteten Forelle neuerdings ein Gebüsch neben dem Haus statt dem Wohnzimmerteppich. 

13.2.10

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Ferien vom Internet. In die Ferien mit dem iPhone? Gowalla, Facebook, Twitter, Blogs und co am Meer oder in alten verschlafenen Fischerdörfchen benutzen? Nä-ä. Hier mein Trick, wie ich mich selbst überlistet habe.

1.1.10

Passport (Home-Screen)

Passport (Home-Screen)

Spot-Kategorien

Spot-Kategorien

Spots in der Nähe

Spots in der Nähe

Ort Details

Ort Details

Eingecheckte Freunde oder Gründer

Eingecheckte Freunde oder Gründer

Routen (vorerst USA)

Routen (vorerst USA)

Freunde

Freunde

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Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?

Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.

So funktionierts
Man braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).

Einchecken
Man kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).

Gegenstände finden
Sobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:

Abzeichen sammeln
Wie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.

Orte erstellen und gründen
Jeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.

Freunde
Man ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).

Location mitteilen
Der etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).

Sinn und Zweck
In der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.

Zukunft
Der Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.

Weiterführende Links:
gowalla.com
gowallatools.com
erikschimmel.de/gowalla-handbuch

UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.

UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:

Gowalla Widget downloaden