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Gefällt mir. Oder eben auch nicht. Wer Facebook kennt, weiss auch um den “gefällt mir” Button. Statt kurz angebunden etwas zu kommentieren, hat man seine Meinung mit einem Klick kundgetan.
Gestern hat der Sprain sich diese Funktion mittels dem Wordpress-Plugins I like this auf seinen Blog geholt. Nach kurzem googeln fand ich heraus, dass die gehostete Wordpress-Version bereits eine solche Ration-Funktion von PollDaddy (auch Automattic) integriert haben soll.
Mittels PollDaddy lässt sich das Rating-System auch relativ einfach in andere Blogsysteme integrieren. Hier meine Anleitung für tumblr:
bei PollDaddy eingeloggt Ratings ansurfen und neues Rating erstellen 
bei Rating-Type ‘Nero Rating” wählen (Texte am besten so lassen, da buggy)
Code generieren
Danach das Halter-Div wie folgt ergänzen (123456 = deine Rating-ID):
id="pd_rating_holder_123456_{PostID}"							

Un nun muss du noch den JavaScript-Teil wie folgt anpassen:
PDRTJS_settings_123456_{PostID} = {
	"id" : "123456",
	"unique_id" : "123456_{PostID}",
	"title" : "{PostTitle}",
	"permalink" : "{Permalink}",
	"item_id" : "_{PostID}"

}; 			

Diesen JavaScript-Teil kann man nun im Quellcode zu den verschiedenen tumblr-Beitragsarten integrieren. Den Script-Aufruf brauchts nur 1 x (am besten irgendwo im Footer).
Voila, that’s it. Alternativ kann auch der Standard-Code im Permalink-Bereich integriert werden. Doch wenn man mehrere Ratings auf einer Seite haben will, muss man den Code wie oben anpassen.
Bei PollDaddy eingeloggt kann man sich auch eine Übersicht aller Ratings sortiert nach Bewertungen anzeigen lassen. Sollte die Bewertung zu “90% Negative” sein, empfehle ich das Bloggen zu überdenken. :-)

Gefällt mir. Oder eben auch nicht. Wer Facebook kennt, weiss auch um den “gefällt mir” Button. Statt kurz angebunden etwas zu kommentieren, hat man seine Meinung mit einem Klick kundgetan.

Gestern hat der Sprain sich diese Funktion mittels dem Wordpress-Plugins I like this auf seinen Blog geholt. Nach kurzem googeln fand ich heraus, dass die gehostete Wordpress-Version bereits eine solche Ration-Funktion von PollDaddy (auch Automattic) integriert haben soll.

Mittels PollDaddy lässt sich das Rating-System auch relativ einfach in andere Blogsysteme integrieren. Hier meine Anleitung für tumblr:

  1. bei PollDaddy eingeloggt Ratings ansurfen und neues Rating erstellen
  2. bei Rating-Type ‘Nero Rating” wählen (Texte am besten so lassen, da buggy)
  3. Code generieren

Danach das Halter-Div wie folgt ergänzen (123456 = deine Rating-ID):

id="pd_rating_holder_123456_{PostID}"							

Un nun muss du noch den JavaScript-Teil wie folgt anpassen:

PDRTJS_settings_123456_{PostID} = {
	"id" : "123456",
	"unique_id" : "123456_{PostID}",
	"title" : "{PostTitle}",
	"permalink" : "{Permalink}",
	"item_id" : "_{PostID}"

}; 			

Diesen JavaScript-Teil kann man nun im Quellcode zu den verschiedenen tumblr-Beitragsarten integrieren. Den Script-Aufruf brauchts nur 1 x (am besten irgendwo im Footer).

Voila, that’s it. Alternativ kann auch der Standard-Code im Permalink-Bereich integriert werden. Doch wenn man mehrere Ratings auf einer Seite haben will, muss man den Code wie oben anpassen.

Bei PollDaddy eingeloggt kann man sich auch eine Übersicht aller Ratings sortiert nach Bewertungen anzeigen lassen. Sollte die Bewertung zu “90% Negative” sein, empfehle ich das Bloggen zu überdenken. :-)

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Temperatur normal - tschüss fever°. Letztes Jahr stürzte ich mich mit Begeisterung auf den neusten Streich von Shaun Inman, Entwickler des coolen Statistik-Tools Mint: den online RSS-Reader Fever° ($30).
Der schlicht gestaltete und mit JavaScript angetriebene RSS-Reader ist komplett online und man muss ihn selbst irgendwo online hosten. So hat man seinen eigenen Online-Reader, welcher vom iPhone aufgerufen auch in einem optimierten Interface daherkommt. Das Skript selbst ist mit einer Auto-Update-Funktion ausgestattet.
Feeds können in verschiedene Ordner abgelegt werden, es gibt ein Bookmarklet, Bilder lassen sich pro Feed oder Ordner in der Übersicht ein- oder ausblenden. Interessante Artikel lassen sich speichern, eher unwichtige Feeds lassen sich markieren und, jetzt kommt der Hauptgag, es gibt eine Übersicht “Hot”, welche intelligent die wichtigsten Artikel der letzten Zeit anzeigt und dazu eine Temperatur anzeigt.
Nun, gerade dieses Feature hat mich überhaupt nicht überzeugt (oder ich bin der Logik und dem Nutzen nicht auf die Schliche gekommen). Der Reader ist zwar relativ flott programmiert, es lässt sich auch via Tastaturbefehle navigieren. Doch so wirklich hat sich bei mir kein Fieber für das Tool entwickelt.
So bin ich heute mittels OPML-Export auf den Google Reader als RSS-Zentrale umgestiegen und lese meine Feeds in Zukunft mal mit Gruml (Mac) und Byline (iPhone). Da ich für Bookmarks Delicious und Instapaper (zum später lesen) benutze, bin ich mit diesen beiden neuen Programmen sicher gut für frische Artikel aus dem Internet gewappnet. Es sei denn, ihr habt mir bessere RSS-Feeds-Lese-Tipps. Oder klärt mich auf, was ich bei Fever nicht begriffen habe.
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Temperatur normal - tschüss fever°. Letztes Jahr stürzte ich mich mit Begeisterung auf den neusten Streich von Shaun Inman, Entwickler des coolen Statistik-Tools Mint: den online RSS-Reader Fever° ($30).
Der schlicht gestaltete und mit JavaScript angetriebene RSS-Reader ist komplett online und man muss ihn selbst irgendwo online hosten. So hat man seinen eigenen Online-Reader, welcher vom iPhone aufgerufen auch in einem optimierten Interface daherkommt. Das Skript selbst ist mit einer Auto-Update-Funktion ausgestattet.
Feeds können in verschiedene Ordner abgelegt werden, es gibt ein Bookmarklet, Bilder lassen sich pro Feed oder Ordner in der Übersicht ein- oder ausblenden. Interessante Artikel lassen sich speichern, eher unwichtige Feeds lassen sich markieren und, jetzt kommt der Hauptgag, es gibt eine Übersicht “Hot”, welche intelligent die wichtigsten Artikel der letzten Zeit anzeigt und dazu eine Temperatur anzeigt.
Nun, gerade dieses Feature hat mich überhaupt nicht überzeugt (oder ich bin der Logik und dem Nutzen nicht auf die Schliche gekommen). Der Reader ist zwar relativ flott programmiert, es lässt sich auch via Tastaturbefehle navigieren. Doch so wirklich hat sich bei mir kein Fieber für das Tool entwickelt.
So bin ich heute mittels OPML-Export auf den Google Reader als RSS-Zentrale umgestiegen und lese meine Feeds in Zukunft mal mit Gruml (Mac) und Byline (iPhone). Da ich für Bookmarks Delicious und Instapaper (zum später lesen) benutze, bin ich mit diesen beiden neuen Programmen sicher gut für frische Artikel aus dem Internet gewappnet. Es sei denn, ihr habt mir bessere RSS-Feeds-Lese-Tipps. Oder klärt mich auf, was ich bei Fever nicht begriffen habe.

Temperatur normal - tschüss fever°. Letztes Jahr stürzte ich mich mit Begeisterung auf den neusten Streich von Shaun Inman, Entwickler des coolen Statistik-Tools Mint: den online RSS-Reader Fever° ($30).

Der schlicht gestaltete und mit JavaScript angetriebene RSS-Reader ist komplett online und man muss ihn selbst irgendwo online hosten. So hat man seinen eigenen Online-Reader, welcher vom iPhone aufgerufen auch in einem optimierten Interface daherkommt. Das Skript selbst ist mit einer Auto-Update-Funktion ausgestattet.

Feeds können in verschiedene Ordner abgelegt werden, es gibt ein Bookmarklet, Bilder lassen sich pro Feed oder Ordner in der Übersicht ein- oder ausblenden. Interessante Artikel lassen sich speichern, eher unwichtige Feeds lassen sich markieren und, jetzt kommt der Hauptgag, es gibt eine Übersicht “Hot”, welche intelligent die wichtigsten Artikel der letzten Zeit anzeigt und dazu eine Temperatur anzeigt.

Nun, gerade dieses Feature hat mich überhaupt nicht überzeugt (oder ich bin der Logik und dem Nutzen nicht auf die Schliche gekommen). Der Reader ist zwar relativ flott programmiert, es lässt sich auch via Tastaturbefehle navigieren. Doch so wirklich hat sich bei mir kein Fieber für das Tool entwickelt.

So bin ich heute mittels OPML-Export auf den Google Reader als RSS-Zentrale umgestiegen und lese meine Feeds in Zukunft mal mit Gruml (Mac) und Byline (iPhone). Da ich für Bookmarks Delicious und Instapaper (zum später lesen) benutze, bin ich mit diesen beiden neuen Programmen sicher gut für frische Artikel aus dem Internet gewappnet. Es sei denn, ihr habt mir bessere RSS-Feeds-Lese-Tipps. Oder klärt mich auf, was ich bei Fever nicht begriffen habe.

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Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?
Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.
So funktioniertsMan braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).
EincheckenMan kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).
Gegenstände findenSobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:
Abzeichen sammelnWie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.
Orte erstellen und gründenJeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.
FreundeMan ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).
Location mitteilenDer etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).
Sinn und ZweckIn der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.
ZukunftDer Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.
Weiterführende Links:gowalla.comgowallatools.comerikschimmel.de/gowalla-handbuch
UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.
UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:
Gowalla Widget downloaden
Passport (Home-Screen)
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Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?
Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.
So funktioniertsMan braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).
EincheckenMan kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).
Gegenstände findenSobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:
Abzeichen sammelnWie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.
Orte erstellen und gründenJeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.
FreundeMan ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).
Location mitteilenDer etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).
Sinn und ZweckIn der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.
ZukunftDer Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.
Weiterführende Links:gowalla.comgowallatools.comerikschimmel.de/gowalla-handbuch
UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.
UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:
Gowalla Widget downloaden
Spot-Kategorien
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Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?
Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.
So funktioniertsMan braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).
EincheckenMan kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).
Gegenstände findenSobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:
Abzeichen sammelnWie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.
Orte erstellen und gründenJeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.
FreundeMan ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).
Location mitteilenDer etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).
Sinn und ZweckIn der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.
ZukunftDer Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.
Weiterführende Links:gowalla.comgowallatools.comerikschimmel.de/gowalla-handbuch
UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.
UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:
Gowalla Widget downloaden
Spots in der Nähe
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Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?
Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.
So funktioniertsMan braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).
EincheckenMan kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).
Gegenstände findenSobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:
Abzeichen sammelnWie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.
Orte erstellen und gründenJeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.
FreundeMan ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).
Location mitteilenDer etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).
Sinn und ZweckIn der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.
ZukunftDer Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.
Weiterführende Links:gowalla.comgowallatools.comerikschimmel.de/gowalla-handbuch
UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.
UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:
Gowalla Widget downloaden
Ort Details
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Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?
Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.
So funktioniertsMan braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).
EincheckenMan kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).
Gegenstände findenSobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:
Abzeichen sammelnWie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.
Orte erstellen und gründenJeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.
FreundeMan ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).
Location mitteilenDer etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).
Sinn und ZweckIn der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.
ZukunftDer Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.
Weiterführende Links:gowalla.comgowallatools.comerikschimmel.de/gowalla-handbuch
UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.
UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:
Gowalla Widget downloaden
Eingecheckte Freunde oder Gründer
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Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?
Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.
So funktioniertsMan braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).
EincheckenMan kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).
Gegenstände findenSobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:
Abzeichen sammelnWie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.
Orte erstellen und gründenJeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.
FreundeMan ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).
Location mitteilenDer etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).
Sinn und ZweckIn der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.
ZukunftDer Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.
Weiterführende Links:gowalla.comgowallatools.comerikschimmel.de/gowalla-handbuch
UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.
UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:
Gowalla Widget downloaden
Routen (vorerst USA)
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Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?
Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.
So funktioniertsMan braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).
EincheckenMan kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).
Gegenstände findenSobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:
Abzeichen sammelnWie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.
Orte erstellen und gründenJeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.
FreundeMan ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).
Location mitteilenDer etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).
Sinn und ZweckIn der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.
ZukunftDer Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.
Weiterführende Links:gowalla.comgowallatools.comerikschimmel.de/gowalla-handbuch
UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.
UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:
Gowalla Widget downloaden
Freunde

Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?

Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.

So funktionierts
Man braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).

Einchecken
Man kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).

Gegenstände finden
Sobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:

Abzeichen sammeln
Wie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.

Orte erstellen und gründen
Jeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.

Freunde
Man ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).

Location mitteilen
Der etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).

Sinn und Zweck
In der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.

Zukunft
Der Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.

Weiterführende Links:
gowalla.com
gowallatools.com
erikschimmel.de/gowalla-handbuch

UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.

UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:

Gowalla Widget downloaden

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Basis-Optimierung von Fotos. Sollte jeder drauf haben, der Fotos macht und Photoshop auf der Festplatte rumliegen hat. Habe diesen Turbo-Screencast eigentlich für @shibby gemacht, vielleicht bringt er euch ja aber auch was.