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Avatare bewerten wie Gott. Diese kleinen Fotos, welche wir Internet-Menschen jeden Tag hundert-, ja tausendmal anschauen, uns damit gegenseitig identifizieren. Meist werden diese quadratischen Bildchen in kleiner Grösse dargestellt, auf Handys im Normalfall 24 x 24 Pixel gross, in Desktop-Applikationen meistens nur doppelt so gross.
Die verkleinerte Darstellung von Grafiken und Fotos und die daraus resultierende Wirkung, ist ein spannendes Thema. Gerade Designer, die Icons entwickeln, wissen um die optischen Gesetze, welche es bei diesen Minidarstellungen zu beachten gilt. Ich als Grafiker werde spätestens bei einer kleinen Logoanwendung damit konfrontiert.
Regeln für Avatarbilder? WTF?!
Wenn ich jetzt Regeln aufstellen würde, was euer Avatar-Bild zu tun hat, wäre ich falsch gewickelt. Das Einzige was ich mit dieser (auch nicht ganz ernst gemeinten) Aktion meiner Avatar-Bewertungslisten bezwecken möchte (wenn überhaupt), dann meinen Twitter-Followern mal meine Meinung zu ihren Bildchen sagen, die ich mir da tagtäglich anschaue (zumindest zum Teil, alle followe ich ja nicht zurück, zwischen dem Twittern arbeite ich auch ab und zu).
Meine Meinung darf euch getrost wurst sein, doch ich möchte immerhin kurz erklären, nach welchen Kriterien ich ein Avatar-Bild bei Twitter als ‘good’ oder sogar ‘nice’ bewertet habe. Oder vielleicht einfacher: ich schreibe euch hier mal 10 Gründe auf, warum ich ein Avatar-Bild nicht ganz optimal finden kann. So. Also. Und jetzt nicht weinen. Alles nur ein Spiel, ok?
10 Gründe, warum ich ein Avatar-Bild schlecht finden kann
Okay, aber wo verdammt nochmal krieg ich ein gutes Foto her?
Der einfachste Weg ist der, sich von einem Profi ablichten zu lassen (zum Beispiel am nächsten Avatar-Day von @pictura). Oder selbst eines von sich neu zu machen, mit Selbstauslöser und so.
Verpackungshinweis
Und nun etwas sehr, sehr, sehr Wichtiges: ich mag euch so ziemlich alle recht gerne, leibe Follower und Mitleser. Meine Bewertung basiert lediglich auf dem von euch verwendeten Abbild eures Körpers und hat rein gar nichts mit Sympathie oder Anipathie zu tun. Capiche?
Und sollte jemand nun auf der «bad-avatar»-Liste gelandet sein, oben keinen passenden Grund gefunden haben, einfach via Kommentar nachfragen (mit Twitter-Name, wenn nötig), ich versuche gerne Auskunft zu geben.
Hier nochmal die drei ominösen Listen (werde die nach Lust und Laune anpassen):
x twitter.com/dworni/bad-avatar
✓ twitter.com/dworni/good-avatar
♥ twitter.com/dworni/nice-avatar
Hit in GarageBand, leichtgemacht. Da ich ja ab und zu Songs in Garageband bastle, wurde ich via Twitter schon tausendmal x-mal angefragt, ob ich da ein wenig verraten könne, wie das funktioniert. Kann ich, logisch. Grundsätzlich ist es natürlich von Vorteil, wenn man ein wenig von Musiktheorie ne Ahnung hat, doch Notenlesen kann ich auch nicht (mehr).
Ich habe versucht, in einen kurzen Podcast zu zeigen, wie in etwa ich meinen letzten Song «If you say YAY» im GarageBand gebastelt habe. Falls Ihr Fragen dazu habt, einfach als Kommentar reinhauen.








Twittboat-Training. Was letztes Jahr das Segway-Labbläsertournier war, wird dieses Jahr das Twittboat-Rennen am Züri-Fäscht. Vielleicht.
Gestern war Training, ich düste mit dem Luigi und Nachtmeister nach Züri. Organisiert wurde das Ganze von @dhaitz_ch und Fige (der heisst im Fall so) von www.dragonboatevents.ch.
Mit zwei Drachen stachen wir in die See. Wir wurden in kurzer Zeit zu Kampfmaschinen ausgebildet, im Schlusstrainingsrennen wurden wir sogar geblitzt. Leider durfte ich nicht ins gemischte Boot, Kenner erkannten auf Anhieb meine beim Schwimmen antrainierten Muskeln.
mehr Fotos: flickr.com
weitere Infos: twittboat.wordpress.com
Fotos @Schnitzel86 und Ralph Gloor

If You Say YAY! Ich habe euch versprochen (wo auch immer), das mein nächster Song etwas lüpfiger wird. Hier, mal ein DJ-Ötzi-Cher-DJ-Bobo-2-Unlimited-Song über - YAY! Wie immer ein paar Stunden Garageband, Loops, Mikrofon und MacBook.
Unbedingt runterladen und an der nächsten Party aufdrehen: